Versicherungen

In Deutschland wird zwischen Pflichtversicherungen und freiwilligen Versicherungen unterschieden.

Pflicht-Versicherungen
Gesetzliche Versicherungen sind Pflicht-Versicherungen, das heißt diese müssen Sie abschließen.  Dazu gehört zum Beispiel die Sozialversicherung. Die Samariterstiftung  und Sie zahlen gemeinsam Ihren Beitrag. Ihr Anteil wird direkt vom Gehalt abgezogen.

Zur Sozialversicherung zählen:

  • Rentenversicherung
  • Krankenversicherung
  • Unfallversicherung für Beruf und Arbeitsweg
  • Pflegeversicherung
  • Arbeitslosenversicherung

Weitere Informationen zur Krankenversicherung: 

Wenn Sie in Deutschland arbeiten, brauchen Sie eine Krankenversicherung. Sobald Sie einen Arbeitgeber*in haben, können Sie sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse Ihrer Wahl anmelden. Viele Krankenkassen bieten eine Online-Anmeldung an. 

Hier finden Sie Krankenkassen:

Lassen Sie sich von Ihrer Krankenkasse eine Bestätigung ausstellen. Senden Sie diese Bestätigung an die Samariterstiftung.

    Durch die Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse ist der Arztbesuch in der Regel kostenfrei. Wenn Sie krank sind, gehen Sie zuerst zu Ihrem "Hausarzt" (Facharzt für Allgemeinmedizin) in Ihrem Wohnort. Der Hausarzt ist für alltägliche Krankheiten zuständig, wie Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen etc. In diesen Fällen muss NICHT der Notruf gewählt werden, sondern Sie machen einen Termin bei ihrem Hausarzt aus oder gehen in die offene Sprechstunde. Dieser überweist Sie falls notwendig an einen Facharzt oder ins Krankenhaus.

    Freiwillige Versicherungen sind zum Beispiel:

    • Hausratversicherung
    • Haftpflichtversicherung
    • private Unfallversicherung
    • Berufsunfähigkeitsversicherung
    • Rechtsschutzversicherung
    • und weitere

    Bei der Verbraucher-Zentrale, können Sie sich über freiwillige Versicherungen informieren.

    Freie Stellen